Samstag, Dezember 27, 2008
Sonntag, Dezember 21, 2008

24 Dezember
Am 21. Dezember steht die Sonne am tiefstem.
Warum fällt der erste Weihnachtstag nicht auf dieses Datum, sondern auf den 25. Dezember? Weil man bei einer astronomischen Beobachtung mit freiem Auge den unteren Wendepunkt nicht so genau feststellen kann. Daher hat man pragmatisch den 25. Dezember als 1. Weihnachtstag gewählt und da der Abend davor der 24. ist, ist das der „heilige“ Abend. Und da der Jahreswechsel am 31. Dezember liegt und heilig Dreikönig am 6.Januar, alles Termine für Jahresanfänge in historischer Zeit, beginnen jetzt die Tage "zwischen" den Jahren.
Und die Innovation? Der Sicherheitsabstand!
Sonntag, Dezember 14, 2008

Montag, Dezember 08, 2008

In der Softwareentwicklung kennt man den Spruch schon lange, aber auch in der "Hardwarewelt" oder, sollte ich besser sagen, Wasser- und Eiswelt, gibt es das Phänomen.
Beim Verlegen des PE Schlauchs für den künstlichen Gletscher ist an einem Knick ein kleines Leck entstanden. Jetzt gibt es einen Eiszapfenbaum, der gut zur Jahreszeit passt!
So ist so manche Innovation aus Versehen entstanden.
Montag, Dezember 01, 2008
Samstag, November 22, 2008
Virtuelle Geburtstagsgrüße

Mittwoch, November 19, 2008

Google Grippeschutz
Man hat ja mit fast allem gerechnet, aber dass man sich mit Google auch vor Grippe schützen kann ist für mich unerwartet. Geht man auf die Website http://www.google.org/flutrends/ dann kann man den Verlauf der Grippe in den USA sehen, sicher auch in Kürze für Deutschland. Wer will, kann das jetzt schon sehen, wenn er nach Grippe im Zeitgeist sucht. Der Hintergrund ist, dass in Gripperegionen vermehrt nach Grippe gesucht wird, so paradox das klingt.
Sicher hätte ein Taschentuchhersteller uns über seine Verkaufszahlen informieren können, hat aber keiner getan.
Und warum kommt nach Weihnachten immer die Grippewelle? Weil wir an den Festtagen mit ganz vielen Menschen unsere Viren austauschen!
Innovationen sind oft nur die neue Betrachtung vorhandenen Wissens.
Mittwoch, November 12, 2008
Schnee, gewünscht und unerwünscht
Bei meinem Einkauf in ALDI Markt ist mir heute bei der Winterkollektion aufgefallen, dass Schneeschaufeln wieder im Angebot sind. Damit kann man den Schnee entfernen. Überrascht war ich, als ich in Sichtweite ein Schneespray entdeckte, mit dem man Schnee, oder was der moderne Mensch dafür hält, erzeugen kann.
So gibt es manchmal Innovationen mit komplementären Zielen, wer findet weitere Paare?
Mittwoch, November 05, 2008
Die Fahrt ist das Ziel
Am Wochenende hatte ich das Vergnügen, mit der Wendelstein Zahnradbahn den schönsten Berg Bayerns zu besteigen. Ich erinnerte mich an ein Erlebnis vor über 20 Jahren, als ich erstmals mit dieser Bahn fuhr, nach 50 Minuten gemütlicher Fahrt mit atemberaubender Aussicht war man an der Bergstation, jetzt braucht man nur noch 25 Minuten. Rechnet man die Rückfahrt dazu, verliert man 50 Minuten Fahrtgenuss. So ist die Frage, ob jede Beschleunigung eine positive Innovation ist.
Mittwoch, Oktober 22, 2008
Mehr zum Thema Zeit:
Freitag, Oktober 17, 2008
Montag, Oktober 13, 2008

Samstag, Oktober 11, 2008
Wo liegt die Donauquelle?


Mittwoch, Oktober 08, 2008
Montag, Oktober 06, 2008
Dienstag, September 23, 2008
kaum hatte ich vor ein paar Tagen bemerkt, dass der erste Student seine Arbeit auf SD-Karte abgeliefert hat, finde ich folgende Meldung:
"SanDisk will Musikalben auf Micro-SD-Karten anbieten" (ZD.net)
Damit wird erstmal ein Medium durch einen elektronischen Speicher abgelöst, der einem völlig anderen Herstellungsprozess unterliegt. Seit der Shelllackplatte werden die Daten auf das Medium gepresst, insofern unterscheidet sich die BlurayDVD nicht von uralten Schallplatten.
Mit der SD-Karte wird das alles anders, das Medium ist fast der Computer, das Medium bekommt eine andere Qualität. Das Medium wird mit einer Schnittstelle geliefert und ist das Abspielgerät selbst. Der Datenträger wird nicht mehr berührt. Nur noch vom Wiedergabegerät abgefragt. Es gibt erstmals keine neuen Wiedergabegeräte, denn diese sind in Form von SD-Kartenfähigen Handys bereits verbreitet.
Montag, September 15, 2008
- Sollte man wissen wie die Stimme des Parteivorsitzenden klingt
- Muss man Humor haben und gleich das Interview freigeben
- Muss man wissen, dass man im Internet nichts löschen kann!
Sonntag, September 14, 2008
Mittwoch, September 03, 2008
nach über 10 Jahren wagt es eine große Firma einen neuen Browser vorzustellen. Fast unglaublich im Internetzeitalter!
Google argumentiert sehr richtig, dass sie gute Browser bei den Usern brauchen, denn sonst funktioniert ihr Geschäftsmodell nicht. Besonders neue Anwendungen wie Google Docs und Gmail nutzen AJAX Technik und damit auf ein schnelles zuverlässiges Javascript angewiesen sind. Chrome hat einen Javascript Compiler, dass es sowas geben kann...
Der neue Browser arbeitet sehr gut, leider gibt es einige kleine Probleme, die mir bisher damit zu schaffen machen:
- Meine Google Toolbar geht nicht, und damit weder die
- Rechtschreibkontrolle noch die
- Bookmarks.
Ersteres Problem führt dazu, dass ich diesen Beitrag mit IE7 schreibe, letzteres dazu, dass ich an meinen verschiedenen Laptops nicht sinnvoll mit Chroma arbeiten kann - Mit F11 kann ich nicht die Kopfzeile ausblenden, das ist an meinem Subnotebook mit 1024*768 Pixel ein Problem, weil Platz für längere Webseiten fehlt
- Auch wenn Chrome im Hintergrund ist, werden ca. 10% der Prozessorresourcen verbraucht, warum?
Google.com findet.
Ich bin gespannt, wie die Version 1.0 arbeitet, V0.2 ist auf jeden Fall ein guter Anfang und sehr innovativ.
Sonntag, August 03, 2008
"Die Tätigkeit der Werbung ist der Perfektion nunmehr so nahe, dass es schwierig sein wird, Verbesserungen anzubringen."
Samuel Johnson, 1759.
(Es folgt ein Bannerzitat, keine Bannerwerbung!)
Nach jahrelanger Interneterfahrung und Bannerblindness war ich der Meinung, ich würde nicht mehr auf Fakebanner klicken. Der SweetSexy18 Banner hat es geschafft, die Neugier, wie das organisiert ist hat mich zum Anklicken verführt.
Es stimmt also nicht, dass man Werbung nicht mehr weiter verbessern kann, es ist immer Raum für Innovationen, hier irrt Samuel Johnson.
Freitag, August 01, 2008
Leider ist es sehr schwer manche Menschen von der Evolutionstheorie zu überzeugen. Es gibt die Theorie der Kreationisten, die sich heute "Intelligent Design ID" nennt, dass ein intelligente Wesen alle Arten erzeugt hat.
Ein Punkt ist aber sehr widersprüchlich, warum vermehren sich die Lebewesen sexuell. Nicht, dass ein höheres Wesen immer nur moralisch dächte, vielmehr wozu gibt es Sex?
Sex dient dazu, dass Individuen einer Art Gene austauschen und damit bessere Nachfahren haben können, als sie selbst. Nach Darwin hat dann der Geeignetste (Fittest) die meisten Nachfahren.
Den Genaustausch dieser Art gibt es noch nicht immer in der Evolution, er wurde vor ca. 500 Millionen Jahren erfunden und hat zur Artenexplosion im Kambrium geführt. Es ist das bislang erfolgreichste Konzept für die Optimierung von Lebewesen. Also eine der ersten ganz großen "Innovationen"
Wenn es Gott gäbe
Wenn es einen Gott gäbe, oder heute sagt man intelligenten Designer, dann wären ja schon alle Wesen perfekt und der Genaustausch könnte nichts mehr verbessern. Im Gegenteil, der Genaustausch ist sogar ungünstig, da nur die Hälfte der Lebewesen Nachkommen haben und damit gegen die Devise "seid fruchtbar und mehret euch" verstoßen.
Die Idee ist mir gekommen, als ich in Richard Darwkins Buch "The God Delusion" gelesen habe.
Erstaunlicherweise sind die Karten des Deutschen Wetterdienstes bisher nicht exakt. So zeigt der Oberlauf von Neckar und Donau in der verwendeten Karte des DWD nicht den tatsächlichen geographischen Verlauf. In der Abbildung sieht man, mit Dunkelblau hinterlegt, den tatsächlichen Verlauf und Hellblau die bisher eingeblendeten Flussläufe.
Wetterkarte des DWD
Erfreulicherweise hat sich der DWD gleich bereit erklärt diesen Fehler zu korrigieren und wir können in Zukunft in der Tagesschau, wenn Gewitter vorhergesagt werden, oder das Radarbild zu sehen ist, exakt zuordnen wo es aktuell schüttet.
Ursache
Wie kann es zu so einen Fehler kommen? Die Ursache liegt in frei verfügbaren Kartenmaterial im Internet. Hier hat wohl jemand beim digitalisieren gedacht, dass der Flusslauf der Wutach im Urstromtal weiter läuft, und tatsächlich ist dieser sichtbare Verlauf jener, wie er vor der Eiszeit tatsächlich realisiert war. Für den Oberlauf des Neckar ist es einfach eine Ungenauigkeit. Diese Fehler kann man übrigens auf vielen anderen Seiten, die Landkarten darstellen, finden.

Mittwoch, Juli 30, 2008
Der neue kleine Laptop von Aldi ist vorzüglich geeignet, bequem auf der Couch im Internet zu lesen. Leider gibt es aber einen kleinen Nachteil, das Display ist 600 Pixel hoch und 1024 breit die meisten Web-Seiten sind jedoch wesentlich besser zu lesen wäre das Display 1024 hoch und 600 Pixel breit. Aber zum Glück gibt es ja im Internet Software die dem Bildschirm um 90° drehen kann und tatsächlich jetzt kann man bequem die Seiten mit längeren Text lesen.
Leider ist das aber noch nicht optimal, die Maus bewegt sich nun völlig verrückt. Die Hersteller denken, ich hätte einen LCD Bildschirm am Schreibtisch und würde diesen drehen. Und "intelligenterweise" wird die Mausrichtung, besser gesagt das Touchpad, entsprechend angepasst. Genau das ist das Problem, jetzt stimmen die Achsen und Bewegungsrichtungen nicht mehr mit den intuitiv gedachten Richtungen ein.
Bleibt nur zu hoffen, dass ein guter Programmierer das Problem löst und mir eine Lösung zusendet.
Montag, Juli 28, 2008
Nach langem warten gibt es jetzt Cuil, die neue Suchmaschine, die viele ehemalige Google Mitarbeiter und einige IBM Wissenschaftler entwickelt haben. Das schwarze Design haben sicherlich die alten IBM Mitarbeiter zu verantworten.
Startet man die Suche und hat das Glück, dass der Server gerade eine kurze Antwortzeiten hat, dann erhält man in drei Spalten die Resultate. Nicht nur als kurzen Satz, sondern ein kräftiges Stück Text aus dem Ergebnis. Ähnliches kennt man von der Newsseite bei Google, erstaunlich, dass Google dieses Feature nicht auch bei der normalen Suche eingeführt hat. Nett ist auch das Beifügen der Bilder, das dem Besucher rasch einen Eindruck von der Zielseite gibt, sucht man nach Personen so erhält man mit etwas Glück ein Foto der jeweiligen Person.
Ich werde die Suchmaschine weiter nutzen, damit ich feststellen kann ob sie besser als Google arbeitet es wäre schon erstaunlich wenn man mit einer Investition von 33 Millionen eine bessere Suchmaschine programmieren kann als das Google nach 10 Jahren und einigen Milliarden Dollar konnte.
Es ist gut, dass sich wieder etwas Bewegung im Suchmaschinenmarkt finden lässt, zum einem wollte keiner zu Microsoft wechseln, da diese ja bereits andere Monopole besitzen. Andere Versuche sind leider wegen zu geringer Finanzierung oder politischer Unbill (Exalead) stecken geblieben.